Need for Speed: EA motzt Rennspielserie auf
Electronic Arts (EA) will seine mittlerweile in die Jahre gekommene Rennspielserie "Need for Speed" in neue Bahnen lenken. Die Entwickler erhoffen sich davon neue Zielgruppen – heißt es zumindest in der offiziellen Pressemitteilung. Electronic Arts splittet die "Need for Speed"-Reihe dazu in drei unabhängige Serien auf.
Bei "Need for Speed Shift" handele es sich um realistische Rennspielsimulation nach Vorbild des Originals. Der Titel lehne sich an den modernen Motorsport an und warte unter anderem mit einer Cockpit-Kamera und modernen Rennkarosserien auf. Eine neue Crash-Mechanik soll Spielern ein authentisches Geschwindigkeitsgefühl vermitteln und Grenzerfahrungen am Rande der Beherrschbarkeit erlebbar machen. Entwickelt wird der Titel für den PC sowie die PlayStation 3, die Xbox 360 und die PlayStation Portable. Der Startschuss fällt im Herbst 2009.
Exklusiv für die Nintendo Wii und den Nintendo DS wird "Need for Speed Nitro" erscheinen. Im spaßigen Arcade-Stil gehalten, können Spiele etwa beim Drift und Drag hinter ihren Gegnern Boost sammeln und diesen dann strategisch einsetzen, um den Verlauf des Rennens zu beeinflussen. Das Spiel habe einen frischen, grafischen Stil. Eine Vielzahl lizenzierter Wagen könne nach ganz nach eigenem Geschmack angepasst werden. Ab Herbst soll der Titel in den Regalen stehen.
Komplettiert wird das Trio von dem Onlinerennspiel "Need for Speed World Online". Der Titel ist zunächst nur für den asiatischen Raum bestimmt, könnte aber auch die westlichen Hemisphären erstürmen, sollte es sich in Asien behaupten.



